SILBERPREIS

Perth Mint verkauft jeden Monat mehr als 1 Million Silberunzen

Silber ist bei Geldanlegern rund um den Globus beliebt, vor allen Dingen bei jenen in Deutschland.

Davon profitiert die australische Perth Mint, die Deutschlands Goldhändler zu den wichtigsten Kunden weltweit zählt.

Die Perth Mint gab jetzt bekannt, dass sie seit September letzten Jahres jeden Monat mehr als 1 Million Silberunzen verkauft, die schlussendlich bei Geldanlegern landen. Grösste Märkte für die Perth Mint sind vor allen Dingen Deutschland, Japan und USA.

In den vergangenen Jahren war Deutschland mehrmals nacheinander der wichtigste Markt für die australische Münzprägestätte.

Känguru Silbermünzen der Absatzrenner bei der Perth Mint

Die Einführung der 1-Unzen-Känguru-Anlagemünze im September letzten Jahres war für die Perth Mint eine Erfolgsstory. Geldanleger – vor allen Dingen aus Deutschland – kauften die Silber-Kängurus gleich kistenweise: In Masterboxen mit 250 Münzen.

Känguru Silbermünzen der Perth Mint - werden masterboxenweise gekauft

Känguru Silbermünzen der Perth Mint - werden masterboxenweise gekauft

Hier die Absatzzahlen der Perth Mint der letzten Monate:

Monat Zahlen
September 2015 3.349.557 Unzen Silber
Oktober 2015 1.751.898 Unzen Silber
November 2015 1.145.239 Unzen Silber
Dezember 2015 1.083.460 Unzen Silber
Januar 2016 1.473.408 Unzen Silber
Februar 2016 1.049.062 Unzen Silber

In den Absätzen sind alle Silberabsätze der Perth Mint enthalten, also auch solche, die z.B. durch Kookaburra- oder Koala-Silbermünzen entstanden sind. Hauptumsatzträger sind aktuell aber die Känguru-Silbermünzen der Perth Mint.

Silber kaufen in Form von Kilomünzen gar nicht so einfach

Wegen der grossen Nachfrage hat die Perth Mint aktuell auch Probleme die Nachfrage nach 1kg-Kookaburra-Münzen zu befriedigen. Großhändler müssen teilweise wochenlang auf Nachlieferungen warten, weil die Nachfrage nach Silber-Anlageprodukten die Produktionskapazitäten der Perth Mint überschreitet. Silber kaufen zu wollen ist aktuell für viele Geldanleger daher mit Wartzeiten verbunden.